Basketball U10 liefert guten Kampf – Neue Trikots

28:29 für den TV Lauf stand am Ende auf dem Scoreboard, was das Spiel sehr gut abbildete.

Trainer Ernst Wenzel konnte auf alle 14 Spieler zurückgreifen und musste 12 davon für das Spiel auswählen. Nach dem Rotationsprinzip werden nächstes Mal dann andere Kinder pausieren. Mit Unterstützung vieler Eltern funktionierte die Anreise perfekt und alle Spieler konnten in die frisch von der Firma pictures & signs bereitgestellten Trikots gekleidet werden. Das Motto  „you look good – you play good“ wurde sodann auch über weite Strecken vom TTV umgesetzt.

Gleich zu Beginn punktete Lauf über seine starke Nr. 9 und es dauerte etwas bis Neustadt über Kapitän Frederic einnetzen konnte. Fortan konnten die wechselnden Besetzungen des TTV offensiv immer wieder gute Wurfchancen herausarbeiten, vor allem für Frederic und Konstantin, aber auch für andere Spieler. Artur versenkte einen sehenswerten Dreipunktewurf (leider nur als 2 gezählt). Die ungewohnte Halle und etwas Lampenfieber werden dazu beigetragen haben, dass die Würfe nicht wie im Training fielen. Trotz Ballverlusten und ausbaufähiger Wurfauswahl konnte der TTV auf jeden Fall Paroli bieten.

Defensiv war der TV Lauf einen Tick weiter als die Gäste aus dem Aischgrund. Es wurde auch vor physischem Kontakt nicht zurückgeschreckt und trotz guter Leistung der Schiris kann in der Altersgruppe aus Einwürfen noch schwer Kapital geschlagen werden. Antonia W. wurde an der Mittellinie von einem am Boden rollenden Gegenspieler verletzt und konnte nicht mehr  weiterspielen. Der TTV agierte noch zurückhaltend, wurde aber im Lauf des Spieles etwas aktiver. Trotzdem konnte Lauf in der zweiten Halbzeit einen 6-Punkte-Run aus Ballgewinnen ziehen, der eine schwere Hypothek bedeutete, die letztlich trotz eines Dreiers von Frederic nicht mehr ganz aufgeholt werden konnte. Da beide Teams gleichviel punktende Spieler hatten, hat Lauf das Spiel knapp gewonnen, was mit etwas Glück auch anders herum hätte sein können. Der eine Punkt Unterschied resultiert letztlich aus zwei,drei Situationen in denen die Gastgeber sich einfach etwas cleverer angestellt haben.

Fazit: Das Team hat den Trainingsstand abgerufen und engagiert gespielt. Es war ein Spiel auf Augenhöhe und alle Spieler konnten Erfahrung mitnehmen. Das größere Selbstvertrauen wollen wir Ende Oktober im zweiten Spiel nutzen und bis dahin auch mehr an der Verteidigung, Ballsicherheit und dem Rebounding arbeiten.

Bild: Das spielende Team mit Trainer und rechts Hr. Müller von „pictures and signs“

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