Glücklose Basketballerinnen verlieren in Roth (49:62)

Am vergangenen Samstag ging nun endlich auch für die Damen in der Bezirksoberliga die Saison los. Man fuhr zum Auswärtsspiel nach Roth. Trainer David Muck konnte fast aus dem vollen schöpfen – nur Alena Liegl wurde noch dringender bei ihrer Fußballmannschaft gebraucht.

Die Mädels starteten gut in die Partie und konnten das erste Viertel verdient mit 18:13 für sich entscheiden. Im Angriff spielte man sich immer wieder gute Abschlussmöglichkeiten heraus. Wenn die Wurfquote an diesem Tag noch gepasst hätte, wäre das Viertel wohl noch deutlicher ausgegangen. Auch Jana Hirsch, die erst spät in die Vorbereitung eingestiegen ist, fügte sich sehr gut ins Spiel ein, punktete und reboundete gut.

Im zweiten Viertel fiel nun fast gar nichts mehr und Roth konnte das Spiel drehen. Roth spielte erwartet körperbetont, woraus im gesamten Spiel 34 Freiwürfe der Gäste resultierten. Wenn man hier nicht 21 liegen lässt, geht das Spiel auch anders aus. So stand es zur Halbzeit 24:30.

Die zweite Hälfte beginnt wie die erste und die Neustädter Basketballerinnen holen Punkt für Punkt auf und gehen mit einem 7:0-Lauf sogar kurzfristig in Führung. Jetzt ging das Spiel immer wieder hin und her und kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Auch im dritten Viertel stand den Gästen die schlechte Wurfquote im Weg und man lies Roth immer wieder leichte Punkte durch deren schnelles Umschaltspiel. Am Ende kann man das Viertel zwar gewinnen, aber nur einen Punkt gut machen. 42:47

Im letzten Viertel blieb der Vorsprung lange konstant und Roth lies die Gäste nicht mehr wirklich gefährlich herankommen, so dass am Ende ein verdienter Heimsieg für die SpVgg Roth steht. Sie trafen einfach besser und konnten immer wieder durch Schnellangriffe entscheidende Punkte machen.

Insgesamt können die Mädels mit ihrem ersten Saisonspiel zufrieden sein. Es wurden viele gute Entscheidungen getroffen und Roth war an diesem Tag auch ein wirklich starker Gegner mit einer guten Wurfquote. Wenn in Zukunft die Abschlüsse noch besser fallen, sind auch die Siege gut machbar.

Es spielten: Stephanie Arras (18 Punkte), Anne Rümler (10), Eva Borrmann (8), Theresa Winkelspecht (5), Jana Hirsch (3), Linda Winkelspecht (2), Katherina Koprivali (2) und Marlene Bruder (1)

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